Uterusmyome

Myome sind gutartige Tumore in der Gebärmutter. Etwa 20 % bis 40 % der Frauen im gebärfähigen Alter leiden daran. Je nach Lage und Größe können sie Beschwerden verursachen und eine Behandlung notwendig machen. Myome treten dabei in verschiedenen Arten auf, die sich jeweils in bestimmten Details unterscheiden. Dazu zählen das submuköse, subseröses, transmurales, intramurales, intraligamentäres oder auch das Zervixmyom.

Ein neues und besonders schonendes Verfahren zur Behandlung von Gebärmuttermyomen ist die „MRT gesteuerte fokussierte Ultraschalltherapie“ (MRgFUS). Kein Schnitt, keine Vollnarkose, kein Arbeitsausfall! Die Fruchtbarkeit bleibt vollständig bestehen bzw. wird durch die Behandlung der Myome positiv beeinflusst.

Behandlungsverfahren bei Uterusmyome

Hier erfahren Sie, wie dieses neue Behandlungsverfahren funktioniert, wie Sie Termine zur Voruntersuchung bekommen und welche Myome für die Behandlung mit MRgFUS geeignet sind.

Was ist MRgFUS?

MRgFUS steht für Magnetresonanztomographie-gesteuerter-fokussierter-Ultraschall. Es ist ein neues und besonders schonendes Verfahren zur Behandlung von Gebärmuttermyomen. Durch die einzigartige Kombination von hochintensiven Ultraschallwellen (für die Therapie) und Magnetresonanztomographie (für die Planung, Steuerung und Überwachung) kann der behandelnde Arzt in Echtzeit die Behandlung laufend kontrollieren und optimieren.

Wie funktioniert MRgFUS?

Der Einsatz der Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht als medizinisches Schnittbildverfahren eine gezielte Behandlung und Temperaturüberwachung in Echtzeit. Durch die Bündelung von Ultraschallwellen im Inneren des Körpers kann das Myom millimetergenau, Punkt für Punkt erhitzt werden. Hierbei entstehen Temperaturen zwischen 60 und 90 Grad Celsius. Das umliegende Gewebe bleibt unversehrt und verschont. Durch die Erhitzung wird das Myomgewebe zerstört, das Myom schrumpft und verursacht keine Beschwerden mehr und wird in den nächsten Monaten vom körpereigenen Immunsystem weitgehend abgebaut.

Vorteile von MRgFUS Behandlungen

– keine Operation notwendig
– keine Narben
– keine Vollnarkose
– kein Krankenhausaufenthalt
– keine Strahlenbelastung
– Gebärmutter bleibt vollständig erhalten und somit auch die Fruchtbarkeit
– MRgFUS Behandlung erfolgt am Wochenende
– Arbeitsfähigkeit bereits nach 1 bis 2 Tagen

Ablauf der MRgFUS Behandlung

Schritt 1 – Screening und Aufklärung

Nach Terminvereinbarung erfolgt die Voruntersuchung in unserem MRgFUS-Zentrum in Bottrop. Wir führen eine MRT- und ggfs. eine gynäkologische Untersuchung durch. Im Anschluss werden die MRT-Aufnahmen ausgewertet. Der behandelnde Arzt führt mit ihnen eine individuelle Aufklärung über den Verlauf, Risiken und Nebenwirkungen durch. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit die erforderlichen MRT Aufnahmen heimatnah durchführen zu lassen (Verfahrensanweisung_zur_Vorlage_beim Radiologen) und uns diese mit dem Anamnesebogen (Anamnesebogen) auf dem Postweg zu übersenden.

Schritt 2 – Kostenübernahme und Terminvereinbarung

Wir haben mit einigen Krankenkassen und privaten Versicherungen Kooperationsverträge bei denen eine Kostenübernahme garantiert ist.
Bei anderen Krankenkassen ist ihnen unser Patientenmanagement bei der Beantragung behilflich. Nach Erhalt der Kostenzusage wird ein MRgFUS Behandlungstermin vereinbart.

Schritt 3 – Behandlungstag

Zur Vorbereitung der Behandlung bedarf es einer Rasur der Härchen am Unterbauch. Bitte beachten Sie, dass Sie sich danach nicht eincremen. Am Behandlungstag dürfen sie auch ein leichtes Frühstück zu sich nehmen.

Anschließend erwarten wir Sie zum vereinbarten Termin in unserem MRgFUS-Zentrum Bottrop.

Abhängig von der Myomgröße kann die Behandlung ca. 2 bis 3 Stunden dauern.

Ein intravenöser Zugang ist für die Gabe der erforderlichen Medikamente (Schmerz- und Beruhigungsmittel) erforderlich. Bei starker Darmtätigkeit ist auch eine Gabe von Buscopan notwendig. Um die Füllmenge in der Harnblase zu kontrollieren, wird ein Katheter gelegt.

Die Behandlung im MRT wird wie auch bei der Voruntersuchung in Bauchlage durchgeführt. Zu Beginn werden zur genauen Planung nochmals dreidimensionale Bilder angefertigt um danach das Myom, nach optimaler Lagerung der Patientin, Punkt für Punkt mit Ultraschall zu behandeln. Das Eiweiß der Myomzellen wird denaturiert. Der behandelnde Arzt kontrolliert während der gesamten Behandlung die Temperaturentwicklung im Gewebe und die Lage der Gebärmutter. Nach Ende der eigentlichen Behandlung wird der Behandlungserfolg nochmals kontrolliert (MRT Aufnahme unter Gabe von Kontrastmittel). Dadurch wird in Erfahrung gebracht welche Bereiche des Myoms nicht mehr durchblutet sind. Das nicht mehr durchblutete Volumen, das sog. Nicht Perfundierte Volumenratio oder abgekürzt NPV, zeigt das Verhältnis des inaktivierten Myomteils zu dem ursprünglichen Myomvolumen in Prozent aus. Nach mehreren internationalen Publikationen kann man ab einem NPV von 60 % von einem guten Behandlungsergebnis ausgehen.

Nach einer individuellen Erholungsphase (ca. eine Stunde) nach der Behandlung können die Patientinnen das FUS Zentrum in Begleitung verlassen. Wegen der verabreichten Medikamente ist eine selbstständige Teilnahme am Straßenverkehr nicht zulässig.

Schritt 4 – Kontrolle

Das behandelte Myomgewebe wird über einen Zeitraum von mehreren Monaten vom körpereigenen Immunsystem teilweise abgebaut. Die myombedingten Beschwerden gehen zurück oder verschwinden nach und nach ganz.

Empfehlenswert sind eine gynäkologische Kontrolle nach ca. 3 – 4 Wochen und eine MRT-Kontrolle nach ca. 6 Monaten. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit diese Kontrolluntersuchungen in unserem MRgFUS-Zentrum Bottrop durchzuführen. Gerne können Sie diese MRT Aufnahmen zur Kontrolle nach Behandlung mit MRgFUS heimatnah durchführen zu lassen (Verfahrensanweisung_zur_Vorlage_beim Radiologen) und uns diese mit dem Anamnesebogen (Anamnesebogen) auf dem Postweg zu übersenden.

Wer eignet sich für die Behandlung mit MRgFUS?

Ob eine Behandlung mit MRgFUS möglich ist, kann man nur mit einer in Behandlungsposition (Bauchlage) durchgeführten MRT Untersuchung feststellen. Anhand der MRT Aufnahmen erkennt der Arzt, die Anzahl, Lage, Größe und Durchblutungsstärke der Myome und kann anhand dieser die Therapierbarkeit mit MRgFUS beurteilen. Den dazu erforderlichen Termin können Sie gerne mit unserem Patientenmanagement vereinbaren.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit die erforderlichen MRT Aufnahmen heimatnah durchführen zu lassen (Verfahrensanweisung_zur_Vorlage_beim Radiologen) und uns diese mit dem Anamnesebogen (Anamnesebogen) auf dem Postweg zu übersenden.

Wir raten trotzdem, das Screening bei uns im MRgFUS Zentrum durchführen zu lassen. Bei einem Screening in unserem Zentrum ist ein behandelnder Arzt immer anwesend. Er bespricht mit Ihnen Ihre Bilder und kann Ihre Fragen hinsichtlich des weiteren Vorgehens beantworten.

Wer kann grundsätzlich nicht mit MRgFUS behandelt werden?

  • Patientinnen mit Metallimplantaten (auch kleinere Metallclips) im Bauchbereich
  • sehr große Narben im Bauchbereich
  • Patientinnen mit Herzschrittmacher
  • Patientinnen mit bekannter Kontrastmittelunverträglichkeit beim MRT. Dazu zählt NICHT das im CT oder in anderen Untersuchungsmethoden mit Röntgenstrahlen verwendete jodhaltige Kontrastmittel!
  • Schwangere Patientinnen
  • Patientinnen deren Gewicht die maximal zugelassene Belastung des Gerätes (110 kg) überschreitet

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen treten selten auf. Die Komplikationsrate liegt bei <3%. Dazu gehören insbesondere:

  • oberflächliche Hautverbrennungen
  • Allergie auf das Kontrast- oder Beruhigungsmittel
  • Harnwegsinfektionen
  • Schmierblutungen nach der Behandlung
  • Unterleibskrämpfe während der Behandlung
  • Bein- oder Rückenschmerzen während der Behandlung
  • Kreislaufprobleme nach der Behandlung
  • Zwischenblutungen nach der Behandlung
  • Für einige Tage anhaltende, menstruationsähnliche Schmerzen.

Ein ärztliches Aufklärungsgespräch hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen erfolgt in jedem Fall.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Gesetzliche Krankenversicherung

Die Kostenübernahme für eine Behandlung mit MRgFUS ist leider derzeit immer noch nicht bei jeder gesetzlichen Krankenkasse im Leistungskatalog enthalten. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Patientinnen ab Juli 2012 auch an unserem FUS Zentrum eine Kostenübernahme durch die Techniker Krankenkasse erhalten.

Nähere Informationen hierzu bekommen Sie bei Ihrem TK Ansprechpartner oder in unserem FUS Zentrum Tel. 02041-1840-567

MICADO HEALTH CARE GmbH ist eine von Ärzten begründete Managementgesellschaft, die sich zur Aufgabe gemacht hat, die Qualität im Gesundheitssystem durch Aufbau integrierter Versorgungsstrukturen zu verbessern. Ein dabei erklärtes Ziel ist die Förderung ambulanter Operationen.

Durch die Zusammenarbeit mit MICADO bestehen integrierte Versorgungsverträge mit sehr vielen BKKS

Kooperation mit privaten Krankenkassen

Als größter, privater Krankenversicherer in Deutschland, bietet die DEBEKA ihren Versicherten einen Kooperationsvertrag mit dem FUS Zentrum in Bottrop seit 2009. Die MRgFUS Behandlung wird hier im Rahmen des individuellen Versicherungsschutzes übernommen.

Andere private Krankenversicherer übernehmen die Kosten zum Teil, und nach Prüfung eines Kostenvoranschlags (hierbei helfen wir Ihnen gerne)

Was sind Myome?

Myome sind gutartige Tumore in der Gebärmutter. Etwa 20 % bis 40 % der Frauen im gebärfähigen Alter leiden daran. Die Ursache für die Entstehung von Myomen ist noch nicht genau erforscht. Man weiß jedoch, dass Myome besonders hormonsensitiv sind, d.h. sie wachsen verstärkt durch die Hormone Östrogen und Progesteron und sind wahrscheinlich genetisch bedingt.

Bild

Je nach Lage und Größe können sie Beschwerden verursachen und eine Behandlung notwendig machen.
Welche körperlichen Symptome können durch Myome hervorgerufen werden?

  • Menstruationsbeschwerden
  • Blutungsstörungen z.B. verlängerte oder verstärkte Blutung, Zwischenblutungen)
  • Schmerzen bei Regelblutung
  • Schmerzen und/oder Druckgefühl im Unterbauch und Beckenbereich
  • sichtbare Größenzunahme des Bauches
  • häufiges Wasserlassen und/oder Missempfindungen beim Wasserlassen
  • Verstopfung
  • schmerzhafter Geschlechtsverkehr
  • Probleme, schwanger zu werden
  • Schwangerschaftskomplikationen und/oder Fehlgeburten

Ob und in welchem Maße Myome Beschwerden verursachen, hängt von ihrer Größe ab und wo sie sich befinden.

Behandlungsalternativen

Hysterektomie

Was ist das?

Chirurgische Entfernung der Gebärmutter über einen Bauchschnitt oder die Scheide. Dies bedeutet ca. 1 Woche Krankenhausaufenthalt mit anschließender Erholungsphase.

Vorteile:

Myome treten nie wieder auf, weil die Gebärmutter entfernt wurde.

Nachteile:

Die Gebärmutter wird entfernt, die Scheide ist meist etwas verkürzt. Dieses könnte Auswirkungen z.B. auf die Harnkontinenz oder auf das Sexualleben haben. Der Erholungszeitraum liegt zwischen 4 und 6 Wochen. Es können operationsbedingte Komplikationen auftreten. Die Patientin kann keine Kinder mehr bekommen.

Abdominale Myomektomie

Was ist das?

Entfernung eines oder mehrerer Myome durch einen operativen Eingriff über einen Bauchschnitt.

Vorteile:

Die Gebärmutter bleibt erhalten und somit die Möglichkeit schwanger zu werden.

Nachteile:

Die mit Myomen einhergehenden Symptome können wieder auftreten, falls neue Myome entstehen. Der Erholungszeitraum liegt zwischen 2 und 4 Wochen. Es können operationsbedingte Komplikationen auftreten. Eine spätere Geburt kann evtl. nur über Kaiserschnitt erfolgen.

Laparaskopische oder hysteroskopische Myomektomie

Was ist das?

Entfernung eines oder mehrerer Myome mittels Bauch- oder Gebärmutterspiegelung.

Vorteile:

Deutlich weniger invasiv als die offene abdominale Myomentfernung. Die Myome können über kleine Spezialinstrumente, die im Bauch eingeführt werden, oder durch den Gebärmutterhals oder die Vagina entfernt werden.

Nachteile:

Diese Methode ist nicht geeignet für sehr große oder tief sitzende Myome. Der Erholungszeitraum liegt zwischen 1 und 4 Wochen. Es können operationsbedingte Komplikationen auftreten. Eine spätere Geburt kann evtl. nur durch Kaiserschnitt erfolgen.

Hormontherapie

Was ist das?

Behandlung mit sog. GnRH Analoga. Dies führt zu einer Schrumpfung der Myome.

Vorteile:

Nicht-chrirurgische Methode zur Behandlung von Myomen.

Nachteile:

Die Anwendung dieser Methode ist auf 6 bis 12 Monate beschränkt. Verursacht Menopause-ähnliche Symptome. Nach Beendigung der Behandlung kommt es zum Wiederauftreten der Symptome.

Myomembolisation

Was ist das?

Bei der Myomembolisation wird den Myomen die Blutzufuhr entzogen. Mittels Katheter werden Plastikpartikelchen in die Gebärmutterarterie injiziert. Dadurch wird die Blutzufuhr zu den Myomen blockiert und sie schrumpfen.

Vorteile:

Sehr wenig invasiv, nur 2-3 Tage Krankenhausaufenthalt nötig. Die Gebärmutter bleibt vollständig erhalten.

Nachteile:

Seltene Riskien sind: Entzündungen, Blutungen oder Embolisation anderer Bereiche der Gebärmutter. Während der ersten 2 Tage nach einer Myomembolisation treten oft starke Scherzen auf. Die Behandlung erfolgt unter Röntgen-Durchleuchtung, d.h. es wird eine nicht unerhebliche Dosis ionisierender Strahlen im Becken absorbiert. Die Embolisation wirkt auch auf das Myometrium aus, d.h. Bei späteren Schwangerschaften ist die Blutversorgung der Gebärmutter oder der Plazenta vermindert. Aus diesen Gründen wird beim Kinderwunsch diese Methode eher als ungeeignet gesehen.

Kontrolliertes Abwarten

Was ist das?

Keine Behandlung, nur Beobachtung. Zumeist Wachstum der Myome und Zunahme der Beschwerden.

Vorteile:

Nach der Wechslejahre wachsen die Myome in der Regel nicht mehr, falls die Beschwerdeniveau allgemein niedrig bleibt, brauchen symptomarme Myome nicht zwingend eine Behandlung.

Nachteile:

Die Myome können weiter wachsen, wobei sich dann auch die Symptome verstärken können. Haben Myome eine gewisse Größe, ist die Behandlung mit minimal invasiven Methoden oft nicht mehr möglich.

MRT-gesteuerter, hochfokussierter Ultraschall (MRgFUS)

Was ist das?

Non-invasive Behandlung zur Schrumpfung der Myome in der Gebärmutter. Ultraschallwellen werden gebündelt und das Myom im Inneren des Köpers Punkt für Punkt mit Temperaturen zwischen 60 und 90 Grad Celsius erhitzt. Die Temperaturentwicklung im Gewebe wird über den Kernspintomographen in Echtzeit überwacht. Das erhitzte Gewebe wird in den nächsten 6-12 Monaten vom Körper teilweise abgebaut bzw. aktives Myomgewebe wird durch inaktives Bindegewebe ersetzt. Der Uterus bleibt vollständig erhalten. Die Patientin kann wieder schwanger werden. Die MRgFUS Behandlung ist nicht mit der Verwendung von ionisierenden Strahlen verbunden und hat deswegen keinen negativen Einfluss auf spätere Schwangerschaften. Ebenso bleibt die Versorgung des Myometriums vollständig erhalten. Es entstehen keine Narben im Muskelschicht, das Kind kann auf dem natürlichen Wege zu Welt kommen.

Vorteile:

Erfordert keinen Krankenhausaufenthalt. Die Patientin kann am nächsten Tag wieder in den normalen Alltag zurückkehren. Keine Operation, keine Vollnarkose. Der Uterus bleibt vollständig erhalten. Die Patientin kann wieder schwanger werden. Die MRgFUS Behandlung ist nicht mit der Verwendung von ionisierenden Strahlen verbunden und hat deswegen keinen negativen Einfluss auf spätere Schwangerschaften. Ebenso bleibt die Versorgung des Myometriums vollständig erhalten. Es entstehen keine Narben im Muskelschicht, das Kind kann auf dem natürlichen Wege zu Welt kommen.

Nachteile:

Wie bei jeder organerhaltenden Therapie können in den nicht behandelten Teilen der Gebärmutter neue Myome entstehen oder unbehandelte Teile eines Myoms wieder wachsen.

Gütesiegel

  • DIN ISO 9001 (seit 2002)
  • Das Verfahren ist CE zertifiziert (seit 2002)
  • Das Verfahren besitzt die FDA-Zulassung (seit 2004)

CE (Conformité Européenne, so viel wie „Übereinstimmung mit EU-Richtlinien“) ist eine Kennzeichnung  nach EU-Recht für bestimmte Produkte in Zusammenhang mit der Produktsicherheit. Durch die Anbringung der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller, dass das Produkt den geltenden europäischen Richtlinien entspricht.

FDA Die Food and Drug Administration kontrolliert die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Lebensmitteln. Dies gilt für in den USA hergestellte sowie importierte Produkte.

Behandlung durch FUS-Bottrop

Für Informationen hierzu melden Sie sich bitte unter : 02041-1840567 oder E-Mail: info@fus-bottrop.de